Tests & Stories

5-teilige Serie über Hersteller von Moog-kompatiblen Modularsystemen (5U Format) aus Deutschland.

Teil 1: MoonModular aus Berlin

Teil 2: Marienberg Devices Germany

Teil 3: SynthWerk aus München

Teil 4: Curetronic aus Dresden

Teil 5: Hell Modular aus Hamburg

Zu lesen in den kommenden Ausgaben von KEYS

Um den vollständigen Artikel in Ausgabe 11/2019 zu lesen, folge bitte dem Link:

https://www.ppvmedien.de/magazin-keys-einzelhefte_1

Fazit

Der Summit Synthesizer von Novation gefällt mir sehr gut. Er ist definitiv mehr, als die Summe seiner beiden (Peak-) Teile. Der Summit klingt an keiner Stelle für mich billig. Man hat sich hier viel Mühe gegeben, diesen Synthesizer zu einer echten Klangmaschine zu machen. Das dürfte nicht nur die Sound-Designer, sondern auch Keyboarder erfreuen, die schnell eine amtliche Performance abliefern wollen. Der Filter verleiht dem Synthesizer die gewünschte analoge Wärme. Der Dual Mode des Filters erweitert nochmals die klanglichen Möglichkeiten des Summit.  Auch ohne den Peak vorher benutzt zu haben, ist eine schnelle Orientierung auf dem großartig gelungenen Front Panel möglich. Selbst ohne User Manual ist es mir schnell gelungen, den Summit zu verstehen, denn vieles, was in den Menüs des Peak versteckt gewesen ist, wurde nun an die Oberfläche geholt und verfügt über dezidierte Regler. So ist Spaß am Spiel garantiert. Ich sage dem Summit eine große Zukunft voraus.

Um den vollständigen Artikel in Ausgabe 09/2019 zu lesen, folge bitte dem Link:

https://www.keys.de/magazin/heftarchiv/keys-092019/

Fazit

Mit dem MicroFreak hebt sich Arturia konzeptionell und wohltuend von den zahllosen Kopien bekannter Schaltungen anderer Mitbewerber ab. Das liegt nicht nur an seiner kompakten Bauweise oder an seinem hippie-esken Post-Retrolook, sondern vor allem an seinen klanglichen Möglichkeiten. Trotz überschaubar einfacher Klangarchitektur bietet der Arturia MicroFreak zahlreiche Optionen, um eigenständig klingende Sounds zu erschaffen. Der MicroFreak fordert regelrecht zum Spiel mit Sounds auf. Nicht zuletzt durch das Sensorkeyboard mit polyphonem Aftertouch und dem Spice- und Dice-Funktionen. All das verschafft dem MicroFreak neue Ausdrucksmöglichkeiten für die Klanggestaltung. Einzige Negativpunkte sind ein etwas zu schlichter Filter und eine fehlende Effektsektion. Bei einem Straßenpreis von unter 300 Euro sollte dieser Synthesizer in keinem Studio fehlen.

Um den vollständigen Artikel zu lesen, folge bitte dem Link.

Quelle: https://www.amazona.de/test-arturia-microfreak-hybrid-synthesizer/

Fazit:

Dieser kleine Synthesizer nagelt – in gewisser Hinsicht auf grausame Weise – alle derzeit existierenden Multi-Engine-Synthesizer an die Wand. So dermaßen viele Syntheseformen sind aktuell in keinem anderen Synthesizer gleichzeitig verfügbar. Bei einem Kampfpreis von 299 Euro ist die Frage danach, ob denn noch etwas fehlt, schon beinahe schamlos. Dennoch wäre es kaum auszuhalten gewesen, hätte man dem MicroFreak für ein paar Taler mehr noch das Steiner-Parker Filter aus dem MatrixBrute mitgegeben. Allerdings ist dieser Wunsch doch eher akademischer Natur. Einzig stört mich als Rechtshänder die Lage von Display und Matrix. Diese wäre leichter zu editieren, würde man nicht das Display, das z. B. die Modulationstiefe oder weitere Zuweisungsziele anzeigt, mit seiner eigenen Hand verdecken. Der digitale Oszillator bietet reichlich Synthesemodelle an. Und gerade die Plaits-Modelle aus dem Hause Mutable Instruments bereichern den MicroFreak ohnegleichen. Das kapazitive Keyboard ist äußerst interessant. Zunächst war es für mich gewöhnungsbedürftig und man muss sich eine andere Art der Spielweise angewöhnen. Das ist eben kein klassisches Keyboard. Hat man aber einmal verstanden, worum es geht, kann man damit äußerst kreativ arbeiten. Die Performance auf dem Keyboard ist Bestandteil des Sounddesigns. Insgesamt klingt der MicroFreak natürlich sehr „digital und „crisp“. Man sollte eigentlich auch gar nicht versuchen, ihn zu sehr auf analog zu trimmen. Dafür gibt es andere Synthesizer. Kurz: Der MicroFreak ist ein absoluter Hammer-Synthesizer, der auf vielen Ebenen zu überzeugen weiß und mit dem man den reinen Spaß am Spielen ausleben kann. Freak out sollte hier die Devise heißen. Man muss kein Prophet sein, wenn man behauptet, dass dieser Synthesizer schon bald in jedem Haushalt resp. Studio zu finden sein wird. Es ist schön zu wissen, dass es noch Hersteller gibt, denen der kreative Umgang mit Technologie auch heute noch wichtig ist.

Um den vollständigen Test zu lesen, folgen Sie bitte diesem Link.                                                    Quelle: https://www.amazona.de/test-arturia-pigments-polychrome-software-synthesizer/

Fazit:

Mit Pigments präsentiert uns Arturia natürlich keine eierlegende Wollmilchsau, sondern einen außerordentlichen Spezialisten. Zum Glück! Das User-Interface hat mich von Beginn an begeistert. Benutzerfreundlichkeit steht bei Pigments ganz oben. Gute Synthesizer sind für mich immer die, die auch ohne Bedienungsanleitung sofort durchschaubar sind. Bei Pigments funktioniert das ganz hervorragend, obwohl ein genaueres Studium des Handbuchs natürlich nicht schadet. Diejenigen, die schon vom Farbenrausch eines Waldorf Quantum Zuckungen bekommen haben, werden durch Pigments‘ Oberfläche keine Heilung erfahren. Zu denen gehöre ich nicht, denn gerade die farbliche Separierung der einzelnen „Module“ ermöglicht eine schnelle Orientierung. Auch der Preset-Browser ist sehr gelungen. Insgesamt ist Arturia Pigments für mich ein gutes Beispiel dafür, wie man ein modernes und übersichtliches User-Interface gestalten kann.

Wichtiger jedoch sind natürlich die klanglichen Eigenschaften. Digitale Klangerzeugung hat nun einmal digitale Klangqualitäten. Und so klingt auch der analoge Klangerzeugungspart etwas clean. Na und? Standalone (im klanglichen Sinn) funktioniert Pigments absolut prima. Sounds aus solchen Plugins können für mich nie abstrakt genug sein. Wer ein Symphonieorchester braucht, muss sich anderer Mittel bedienen. Und wer Pigments mit anderen Synthesizern layert, der wird schnell im oberen Klangraum eine durchsetzungsfähige Präsenz erzielen. Natürlich bietet Pigments aber auch Sounds, die „unten rum“ schön schieben können. Die Produktpolitik mit Testphase und Vorzugspreis ist wirklich kundenfreundlich. Daher hier mein Rat, Arturia Pigments sofort auszuprobieren. Somit vergebe ich Arturia Pigments eine eindeutige Kaufempfehlung.

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Quelle: https://www.amazona.de/test-erica-synths-liquid-sky-dada-noise-system-eurorack/

Fazit:

Für endlose Überraschungsmomente ist gesorgt. Knapp 3.000 Euro ist für dieses System nicht gerade wenig, aber es ist jeden Cent wert. Die handwerkliche Ausführung des Systems ist über jeden Zweifel erhaben. Und neben jedweder Vielseitigkeit und Flexibilität der einzelnen Module ist das gesamte System zudem auch noch schön und hat das Potential, so manches Studio aufzuwerten (Ingmar Koch möge mir die schöngeistige Emotionalität an dieser Stelle verzeihen 😉 ). Meine Empfehlung ist, dieses System unbedingt zu testen. Es bietet die Chance, ausgetretene Pfade zu verlassen.

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Quelle: https://www.amazona.de/test-waldorf-quantum-digital-analog-synthesizer/

Fazit:

Der Waldorf Quantum ist in jeder Hinsicht ein besonderer Synthesizer und ganz persönlich gesprochen „mein Synthesizer des Jahres 2018“. Aktuell kann ich mir nicht vorstellen, dass ihn irgendein anderer Synthesizer in 2018 (wir schreiben Juli) vom Thron holen wird. Dennoch sehe ich noch Potential oder besser „Luft nach oben“. Die optische Benutzerführung ist eine Idee, die aktuell ihresgleichen sucht. An der einen oder anderen Stelle hätte man ruhig etwas konsequenter sein dürfen, aber egal wo man sucht: DEN perfekten Synthesizer wird man sowieso nie finden…

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Quelle: https://www.amazona.de/test-arturia-minibrute-2-und-rackbrute/3/

Fazit:

Man muss weit zurückschauen in der Geschichte analoger Synthesizer, aber irgendwann bleibt man beim ARP Odyssey hängen, denn die Zitate, derer sich der Arturia MiniBrute 2 bedient (z. B. Schwingungsformen-Mixer, eine 2- und eine 4-stufige Hüllkurve) kommen mir schon irgendwie bekannt vor. Den MiniBrute 2 aber als ARP Odyssey auf Steroiden zu bezeichnen, wird diesem tollen Kompaktsynthesizer nicht gerecht. Alleine die internen Erweiterungen, wie z. B. die Arpeggiator/Sequencer-Sektion und die Patchbay machen den MatrixBrute zu einem echten semimodularen Synthesizer. Apropos Patchbay. Die Möglichkeit, die internen Signalwege durch eigene Patches aufzubrechen, lässt umgehend Lust am Experimentieren aufkommen. Gönnt man sich dann noch den 3U oder gar den 6U RackBrute, kann man schnell den MiniBrute 2 zu einem Nervenzentrum eines ausgewachsenen Modularsystems mutieren lassen…

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Quelle: https://www.amazona.de/preview-waldorf-stvc-string-synthesizer-vocoder/

Fazit:

So, wie sich der STVC aktuell darstellt, wirkt er klanglich durchaus eigenständig. Wer einen klassischen String Sound in die heutige Zeit retten will und auf der Bühne mit Vocoder-Effekten brillieren möchte, wird mit dem STVC gut bedient sein. Das angedachte Preis-/Leistungsverhältnis finde ich in Ordnung; handelt es sich bei dem STVC doch um ein solides Kompaktkeyboard. Wer Retrosounds mag, sollte sich den STVC unbedingt näher anschauen.

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Quelle: https://www.amazona.de/preview-waldorf-quantum-wavetable-synthesizer/

Fazit

„Die Sounds haben auf Anhieb diesen gewissen Wow-Effekt. Neben irgendwie vertraut, aber dennoch neu klingenden Sachen sind welche dabei, die wirklich neuartig sind. Und stets hat es einen satten, teuren Feinschliff an sich. Nun wurde mir aber gesagt, dass der momentane Content so nebenher während der Entwicklung des Instrumentes entstanden ist und der Hersteller da noch erheblich nachlegen wird. Das kaufe ich den Waldorfs auf Anhieb ab, hier kommt eine klangliche Geheimwaffe auf uns zu, die es in sich hat.“

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Quelle: https://www.amazona.de/test-moon-modular-modular-synthesizer-in-5u/

Fazit:

Ein Fels in der Brandung

Das „Studio Cabinet“ von Moon Modular ist definitiv kein Testsystem, sondern ein ausgereiftes Instrument, mit dem man sofort arbeiten kann. Da wackelt nichts. Da macht nichts einen billigen Eindruck. Die Oszillatoren sind vom Moment des Einschaltens an stimmstabil. Die Hüllkurven sind knackig, die Filter haben Biss und dürften jeden Analogfan zufriedenstellen. Die VCAs verleihen den Sounds reichlich Druck. Wer gerne „verkabelt“, wird dank reichlicher Zugriffspunkte eher über Zeitmangel klagen, als über etwas anderes.

Man merkt sicherlich: Mein Herz schlägt für die großen, analogen Kisten. Das wird es wohl immer. Sie sind in jeder Hinsicht beeindruckend. Es macht Spaß, von Zeit zu Zeit mit ihnen zu arbeiten, verrückte Sounds zu patchen und die Sequencer nach Herzenslust laufen zu lassen. Die Limitierung, neue Klänge damit zu kreieren, liegt ausschließlich in der eigenen Begrenzung oder besser Phantasie. Aber stimmt das so wirklich? Die subtraktive Klangsynthese ist nur eines (wenn auch das Populärste) von vielen Konzepten zur Klangerzeugung und Bearbeitung. Ein modularer Aufbau erweitert die Möglichkeiten und durchbricht die vorgegebenen Strukturen. Den bekannten Weg zu verlassen, dafür sind modulare Systeme eigentlich da. In den frühen siebziger Jahren wurden die vornehmlich von Moog stammenden Systeme gerne als „Universal Music Machines“ bezeichnet. Das hatte etwas Großes, etwas Kosmisches. In gewisser Weise stimmte das auch; fügten sie doch dem bekannten Klangspektrum ein völlig Neues hinzu. Einen ähnlichen Effekt konnte man einige Jahre später wahrnehmen, als Sampling als neue musikalische Ausdrucksform wahrgenommen wurde und abermals ungeahnte Klangmöglichkeiten bereitstellte. Oder nehmen wir die FM-Synthese usw. usw. Nie war das Ende der Sounddesign-Fahnenstange erreicht. Heute erzeugt man wirklich spannende und neue, sprich fremdartige Klänge eher mit anderen Synthesizern. Egal, ob sie als Hardware-Instrumente oder als virtuelle Maschinen daherkommen. Das ändert allerdings nichts an der Beliebtheit des Konzepts; was mich zurück zu den modularen Klassikern bringt.

5U Systeme sind konservativ und salopp gesprochen „voll retro“. Das ist weder gut noch schlecht. Sie stellen ein bestimmtes Konzept dar, dessen man sich bedienen mag, wenn man will. Sie sind nichts für den sozialen Wohnungsbau. Zu groß und in jedem Fall zu schade für einen reinen Show-off. Dennoch, wer sich für ein „großes“ System entscheidet, muss nicht unbedingt in die Ferne schweifen. Es gibt genug Produzenten in Deutschland und im europäischen Ausland, die einen mit 5U Systemen in bester Qualität versorgen können. MoonModular hat seinen Stützpunkt in Berlin. Das könnte kaum besser sein (aus der Sicht eines Berliners …). Gert Jalass ist ein Verfechter analoger Traditionen. Den Kampf gegen die Boutique- und Billig-Welt nimmt er gar nicht erst auf. Weshalb auch? Wem dieser Gedanke gefällt, der sollte an MoonModular auf keinen Fall vorbeischauen.

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Quelle: https://www.amazona.de/test-audiophile-circuits-league-acl-eurorack/

Fazit:

Audiophile Circuits League haben sich auf die Fahne geschrieben, hervorragend klingende Musikinstrumente zu bauen, die gut bedienbar sind und viele Möglichkeiten des Eingriffs in den Klang und dessen Modulation geben. Auch wenn ich an der einen oder anderen Stelle mit einigen kleinen Mikroreglern des ACL Eurorack auf dem Kriegsfuß gestanden habe und mich die sehr kleine Beschriftung zum Einsatz einer Sehhilfe genötigt hat, stimme ich diesem Ansatz dennoch vollkommen zu. Vor allen Dingen die Hauptmodule, wie die VCOs und die Filter haben es echt in sich. Selbst der Panning-Amplifier und das Audiointerface sind extrem vielseitig und nicht nur irgendwas, wo „Audio rauskommt“. Alle Baugruppen genügen höchsten Qualitätsansprüchen und der Sound ist in jedem Fall exzellent. Das schlägt sich natürlich auch im Preis für einzelne Module nieder. Aber was soll’s? Hier bestätigt sich, dass Qualität nun mal ihren Preis hat.

Die ACL Eurorack-Module haben reichlich Patchpunkte. Das lädt zum Experimentieren ein. Die Layouts der Module sind für den einen oder anderen vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig. Look & Feel sind weit weg von Moog‘schem Charme und erinnern eher an die Ergonomie von Schaltkonsolen eines Kraftwerks (oder an das alte Roland System 100). Aber das hat was! Dieser technoide Charme verleitet schnell dazu, sich (auch gedanklich) von Standard Modular Patches weg zu bewegen und etwas anderes auszuprobieren. Wer sich nun überlegt, ein Eurorack System neu aufzubauen oder ein bestehendes System ergänzen will, der sollte an ACL auf keinen Fall vorbeischauen. Und wer Fragen hat, kann sich gerne an Stefan und Martin persönlich wenden. Vielleicht bei einem Meet & Greet in Berlin? Es lohnt sich bestimmt. Die Audiophile Circuits League hat für mich das Zeug zum Super-Hero-Status. Den können sie erreichen, wenn die bestehende Modulpalette vielleicht auch noch um Komplettsysteme und ein Multiple erweitert werden. Aber an Letzterem wird ja bereits gearbeitet…

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Quelle: https://www.amazona.de/test-erica-synths-black-system-eurorack-synthesizer/

Fazit:

ERICA SYNTHS Black System hat das Rad nicht neu erfunden, aber wer eine druckvolle und zuverlässige Analogwaffe sucht, wird hier sicherlich bestens bedient. Der Klang des Testsystems ist druckvoll und macht durchaus eine Tür zu aggressiveren und „noisigeren“ Klanggefilden auf. Dieser Synthesizer kann alles, was ein guter Analogsynthesizer können sollte und mit 55 Patch-Punkten sicherlich noch ein wenig mehr. Schaut man sich die weiteren Module im Sortiment an, möchte ich unterstellen, dass mit einem erweiterten System noch viel mehr experimentelle Klangwelten entdeckt werden können. Diese Entdeckungsreise lohnt sich bei der gebotenen Qualität auf jeden Fall und ich hoffe, dass wir hier auch einmal ein größeres System testen dürfen. Die postulierten Ansprüche an die eigene Firmenphilosophie lasse ich mal so dahingestellt (bis auf die „weg vom Laptop“ Aussage vielleicht). Wichtiger ist, dass das ERICA Synths Black System einen gelungenen Einstieg in die modulare Eurorack-Welt bietet und Lust auf mehr macht. Mein Tipp: unbedingt ausprobieren!

Mit bestem Dank an Ingmar Koch für sein Engagement und seine Geduld.

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Quelle: https://www.amazona.de/workshop-blade-runner-reconstructed-mit-novation-peak/

Einleitung

Zugegeben, die Idee klingt ein wenig irre. Am Rande der vergangenen Superbooth in Berlin trafen sich Alexander Franz, seines Zeichens Marketing Manager von Novation und Focusrite für den Bereich Deutschland/Österreich und Peter Grandl, um einen speziellen Plan zu schmieden. Der ging in etwa so: „Du, wollen wir mal etwas Spezielles mit dem NOVATION PEAK-Synthesizer machen? Etwas, das abseits von einem regulären Test ist? Ich nenne das mal Synthese-Workshop“. Eine gute Idee. Der Rundruf „Wer hat Lust?“ erging und ja, ich hatte Lust. Nur was stellte sich die illustre Runde denn genau vor?

Peter Grandl hatte die passende Antwort. „Als wir das Teil in Händen hielten, haben wir durch Zufall einen ganz soften, analogen Lead-Sound generiert, der stark nach dem Opening Sound aus Blade Runner klang. Wenn Du das als Workshop ungefähr hinbekommst…?“ Hmm, klingt Interessant. Aber nur ein Sound? Weshalb nicht gleich das ganze „Main Titles“ von Vangelis rekonstruieren? Klar doch. Weshalb nicht? Herausforderung angenommen.

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Quelle: https://www.amazona.de/interview-gert-jalass-von-moon-modular/

Einleitung

Die Anonymität der Großstadt bringt einen manchmal dazu nicht zu erkennen, was für Nachbarn man hat und welcher tollen Beschäftigung sie nachgehen. So hatte es tatsächlich eine ganze Weile gedauert, bis ich realisiert hatte, dass eine von Deutschlands interessantesten Hardware-Schmieden quasi bei mir um die Ecke liegt. Wie auch immer. Der Fehler wurde korrigiert und mittlerweile treffen sich Gert Jalass und ich durchaus regelmäßig zu einem Gedankenaustausch. Und so ist es nun an der Zeit, die Leser von AMAZONA daran teilhaben zu lassen.

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Quelle: https://www.amazona.de/test-arturia-matrixbrute-teil-2/

Fazit:

Der Arturia MatrixBrute ist ein großartiger Synthesizer. Seine vielseitige Klanggestaltung beginnt schon mit den umfangreichen Regel- und Mischmöglichkeiten der beiden Oszillatoren VCO 1 und 2. Die Filtersektion packt noch eines drauf. Hier kann man sicherlich trefflich darüber diskutieren, welches Filter denn nun besser klingt. Die Klänge aus dem Steiner Filter haben etwas Leichteres und Transparenteres als die Klänge aus dem Ladder Filter. Beide Filter zusammen sind auf alle Fälle eine leistungsstarke Kombination. Ob es nun noch eines Drive Reglers neben dem Brute Factor bedarf, sei für jeden dahingestellt. Die Modulationsmatrix ist einfach zu durchschauen und sehr effektiv. Auf die Lernfunktion für zusätzliche Modulationsziele trifft das ebenso zu. Auch nach mehrmaligem Hören kann ich den Analogeffekten nicht allzu viel abgewinnen. Sie sind im besten Fall ganz nett. Wer den puren Analogsound retten will, sollte da vielleicht auf externe Effekte oder seine DAW zurückgreifen. Der Arpeggiator ist nichts anderes als ein Arpeggiator. Er weist keine Besonderheiten auf. Der Sequencer dagegen ist durchaus gelungen, könnte aber an der einen oder anderen Stelle noch ein paar zusätzliche Features vertragen. Nicht in diesem Test berücksichtigen konnte ich die Verarbeitung externer Audiosignale und die Einbindung des MatrixBrute in ein Eurorack Modularsystem. Das ist sicherlich einer gesonderten Betrachtung wert.

Nun kann man gerne über das Für und Wider analoger Klangsynthese im Jahr 2017 diskutieren und darüber, ob man heute noch so einen Synthesizer braucht oder nicht. Ich habe die Frage für mich bereits beantwortet und bin von diesem Instrument sehr angetan. Jemand, der den analogen Sound sucht und in die Welt von Hardware-Synthesizern einsteigen will, sollte auf keinen Fall an diesem Synthesizer vorbeigehen. Er ist sein Geld wert. Es gibt doppelt so teure Analogsynthesizer, die deutlich weniger zu bieten haben.

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Quelle: https://www.amazona.de/test-tone2-icarus-wavetable-synthesizer/

Fazit

„Icarus ist zwar kein günstiges Plug-in, aber auf alle Fälle jeden Euro Wert. Die Sounds haben allesamt eine starke obertonreiche Präsenz und sind i.d.R. sehr druckvoll. Dem Tone2 Icarus ein paar „Normalosounds“ abzuringen, fällt schon ziemlich schwer und ist auch nicht nötig. Eigentlich kann er besser „wild“ und „brachial“, ihn aber in die EDM und Tranceecke zu schieben, halte ich für falsch oder besser für zu schade. Rhythmisch ansteuerbare Wave-Sequenzen kann man mit ihm natürlich machen. Geräuschhafte Klanggebilde und zwar fremdartig, aber dennoch organisch klingende Flächensounds kann er beinahe noch besser. Wenn man es will und mag, klingt er schnell nach „nicht von diesem Planeten“. Das gefällt mir an Icarus extrem gut. Man will mit ihm einfach nicht mehr landen …“

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Quelle: https://www.amazona.de/test-arturia-matrixbrute-teil-1/

Fazit

„Der Arturia MatrixBrute macht beim ersten Testen seiner klanglichen Möglichkeiten einen sehr guten Eindruck. Es gibt bislang nichts zu meckern. Sein Klang geht von hart bis zart, wobei der Grundklang immer eine gewisse Rauheit besitzt. Das macht ihn zu einem nicht beliebig klingenden Synthesizer. Es bereitet Freude, ihn zu spielen. Die parallele Ausgabe der Schwingungsform sowie ihre Mischbarkeit entlockt schon den Oszillatoren einen vielseitigen Grundklang. Die Filtersektion tut ihr Übriges dazu. Die Misch- bzw. auch Trennbarkeit der Steiner-Parker und der Ladder Filter Sektionen (je Klangquelle) erlaubt interessante Klangkombinationen. Sounds, die durch das Ladder Filter „Bauch“ bekommen, kann man mit dem Steiner-Parker Filter Glanz verleihen, was die Klänge sehr rund in allen Oktavlagen wirken lässt. Die Verwendung der Matrix ist beinahe idiotensicher. Das Schönste ist aber, dass man vorgefertigte Sounds unglaublich schnell „zerstören“, sprich modulieren kann. Das geht einerseits durch die Modulationsmatrix selbst, andererseits aber auch durch die Audiomod Sektion, die direkt in die Oszillatoren reingeht. Diese Sektion liegt an der richtigen Stelle (ein Plus für die Bedienerfreundlichkeit) und durch einen deutlich spürbaren Nullpunkt, lassen sich die Drehregler unmittelbar wieder auf ihre Ausgangsposition zurückdrehen. Das trifft ebenfalls auf den Einsatz der Macro Knobs zu. Hier muss man sich zwar vorher ein paar Gedanken machen, wohin die Modulationen gehen sollen. Sind sie aber einmal eingestellt und mit dem Sound gespeichert, kann man in diesen unmittelbar eingreifen. Der MatrixBrute garantiert ein hohes Maß an Spielfreude. Die Qualität der Klangerzeugung korrespondiert mit seinem edlen Auftreten.“

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